| Kurzgeschichten > Familie |
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Als er dort ankommt, hat der Unterricht bereits angefangen, er schleicht sich ins Schulzimmer und setzt sich mit blutenden Armen an seinen Platz. Der Lehrer, Klaus Hesse, bemerkt, dass etwas nicht stimmt. Er ruft den Kleinen nach vorne und führt ihn ins Sitzungszimmer. Pavel ist traurig und muss das Weinen unterdrücken. Der Lehrer tröstet seinen Schüler. „Ach Junge, was ist passiert? Weshalb bist du traurig?“ Pavel erzählt, dass ihn Jimmy nie in Ruhe lasse, er lache ihn aus, und habe seine Aufgaben zu Papierfetzen zerrissen. Der Lehrer verspricht mit Jimmys Vater zu sprechen, denn sein Sohn habe schon zum zehnten Mal Mist gebaut. Und wenn er nicht aufhöre, fliege er von der Schule.
Er reicht Pavel ein Taschentuch und sagt: „Ich werde dir helfen, ich bringe dich nach dem Unterricht nach Hause.“ Pavel schaut seinen Lehrer dankbar an und kehrt glücklich ins Schulzimmer zurück. Als der Matheunterricht zu Ende ist, und die Schulglocke klingelt, wartet draussen im Flur der Schuldirektor. Er wird mit Jimmy Brown und dessen Vater sprechen. Lehrer Hesse hat das organisiert, um dem kleinen Pavel zu helfen.
Als Pavels Eltern sehen, dass ihr Sohn vom Lehrer nach Hause gebracht wird, fragt der Vater besorgt: „Pavel, mein Junge, was ist passiert? Deine Arme sind ja blutverschmiert.“ Der Junge läuft einfach an seinem Vater vorbei und geht in sein Zimmer. Der Lehrer erzählt, weshalb der Junge so verstört ist. Er spricht über den unangenehmen Schüler Jimmy Brown und verspricht etwas zu unternehmen.
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