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Kurzgeschichten > Fantasy

Besinnliche Träume I

von Markiewicz Pawel >>

Ich habe besinnliche Augenblicke verträumt, schöne Wachträume wie Schlafträume spürend.
I.
Erstens kam das Abendrot angekrochen. Die Träumerei ist folgend. Eine Saatkrähe hat ihre Märe erzählt.

Drinnen in einem Stern wohnt eine Fee. Es gibt einen Raum namens Blumenhöhle. Dort werden Blumen zu den edelsten Steinen, wenn die Fee Spiele mit einem Sternenteich macht. Der Teich ist das schönste Geheimnis mitten in dem Stern. Der Teich ist stets kalt und frisch. Dort auf einem Wasserspiegel schweben Lilien, deren Kronen mit einer Glut erfüllt sind. Wenn die Fee die Glut aus den Lilienkronen frieren lässt, kommt ein Winter an. Wenn sie diese Glut mit ihrer Silberhand berührt, so kommt ein Lenz an. Und wenn sie diese Glut erwärmen lässt, kommt ein Sommer. Wenn die Fee die Glut tauen lässt, fällt ein Herbstregen hernieder. Und wenn die Fee sich den Teich anschaut, so kommen sie Geister hin. Wohin? Wohl wollen sie neue Sternenteiche suchen.

3. Dezember 2020
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