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Lyrik > Menschen
Das Schweigen glänzt wie pures Gold,
doch bleibt mein Blick der Wahrheit hold.
Wie oft noch glaubt sie seiner List,
dass jedes Wort nur Wahrheit ist.
Soll ich es wagen, bleib ich kühl,
ersticke ich mein Mitgefühl?

Ließ ich der Wahrheit freien Lauf,
stiege nur ihr Zorn als Widerhall auf.
Ihr Stolz erstickt das helle Licht –
ich bleib allein mit meiner Sicht.

29. Januar 2026
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