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Kurzgeschichten > Alltag
werden wird, ihn von der Idee, den Fall selber lösen zu wollen, abzubringen. Plötzlich kommen bei Nia Zweifel auf, denn irgendwie hat er das Gefühl, dass er Marc zustimmen sollte und ihn bei dieser Sache unterstützen sollte.
Nia zögert nicht lange, greift zum Telefon und gibt die Nummer von Marc ein. Doch niemand nimmt am anderen Ende ab. Dann gibt er noch die Handynummer von Marc ein. Gerade als er sie eingegen hatte, klingelte es bei ihm. Er legte den Hörer wieder hin und ging zur Tür. „Hallo Marc, dich versuchte ich gerade telefonisch zu erreichen.“ „Ja, ich war nicht zu Hause. Iich muss dir dringend Mal etwas erzählen.“ „ Oke, aber komm doch zuerst Mal rein. Kann ich dir etwas anbieten?“ „Ja, ein gekühltes Bier wäre nich schlecht.“ „ Davon hab ich jede Menge im Kühlschrank.“ Als sie dann am Tisch sassen, sagte Nia: „ Marc, du wolltest mir doch etwas erzählen.“ „ Ach ja, stimmt. Also heute so gegen 9:00 Uhr war ich auf dem Polizeirevier, also auf dem gleichen, wie wir waren. Als ich dann dort war, fragte ich nach Herrn Ernst. Die Polizeisekretärin sagte mir ,dass er zur Zeit ausser Haus sei. Worauf ich fragte, wann er wieder zurück komme. Da schrieb sie mir einen Termin auf, nämlich um 13:00 Uhr. Dann solle ich nochmals kommen. Als ich dann um 13:00 Uhr dort war, nahm mich Herr Ernst persönlich in Empfang. Ich fragte ihn, warum er von uns über Leo nicht mehr wissen wollte. Wie zum Beispiel, ob er Feinde gehabt habe oder ob er vielleicht Schulden oder so etwas in der Art hatte. Er gab mir zur Antwort, dass solche Informationen zur Ermittlung in diesem Fall nicht notwendig gewesen seien. Als er das gesagt hatte, verschwand er einfach in seinem Büro und sagte: Ich habe
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