| Kurzgeschichten > Alltag |
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auch noch bessers zu tun, als mir Kritik anzuhören. In diesem Moment kam mir der Gedanken, dass an dieser Sache was Faul ist.“ „ Genau so geht es mir auch.“, erwiederte Nia. „Weisst du was, ich nehme das jetzt selber in die Hand, ernstens, weil ich mir sicher bin, dass an dieser Sache was faul ist und zweitens, weil ich denke, dass Leo das Gleiche auch für mich gemacht hätte.“ „Weisst du was, und ich werde dir helfen!“, sagte Nia überzeugt. „ Nia willst du mich verarschen, so kenn ich dich ja gar nicht. Kein Spass? Also, wo wollen wir beginnen?“ „ Ich finde, wir sollten diesen Polizist mal genauer unter die Lupe nehmen.“ Gute Idee, ich habe noch eine Frage, Nia.“ „Ja, Marc.“ „Du bist doch Informatiker. Was kannst du so alles mit deinem Computer machen?“ „ Eigentlich sehr viel, ob dann das legal ist, ist eine andere Frage!“ „Kannst du Mal alles mögliche über diesen Polizist ausfindig machen? Während dessen werde ich Mal ein bisschen spionieren gehen.“ „Oke, wird gemacht.“
Als sich dann die beiden am Abend wieder traffen, gab es eine Menge Gesprächsstoff. Marc erzählte, dass sich Herr Ernst ganz normal verhalten habe, aber nur bis 21:00 Uhr. Denn um diese Uhrzeit schnappte er sich seinen Ford Mustang GT und fuhr nochmals von zu Hause fort. Was der erste Punkt war, den Marc verwunderte. Denn von was kann sich ein bisschen höher gestellter Polizist so ein Auto finanzieren. Marc verfolgte den Polizisten, was sich als keine einfache Übung entpuppte, weil er mit seinem Sportwagen ziemlich rasant unterwegs war. Als er dann am Zielort angekommen war, wunderte sich Marc wieder. Denn was macht ein Polizist um 21:30 Uhr in einem verlassenen Industriegebiet in einem Vorort von |
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