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Kurzgeschichten > Alltag
und schleppte ihn auf die andere Seite der Strasse, was nicht einfach war, denn Marc war nicht gerade leicht. Als sie dann nach einer 25 minütigen Fahrt bei Nia ankamen, war nur noch der Gang zum Fahrstuhl zu überwinden. Allerdings war das nicht so schwierig, wie die Strassenseite zu wechseln, weil Marc schon wieder einigermassen gehen konnte. Als sie dann ihr Ziel erreicht hatten, nämlich die Wohnung von Nia, war es schon 18:15 Uhr. Nia legte Marc in sein Bett, ging in die Küche und trank noch ein Glas Wasser. Dann legte er sich auch hin und zwar auf das Sofa, welches im Wohnzimmer stand.

Am nächsten Morgen, als Nia erwachte, hörte er aus der Küche Geräusche und wunderte sich, wer das sein könnte. Doch schnell wurde ihm wieder klar, was gestern geschehen war. Er zog seine Hose an und latschte durch seine Wohnung, Richtung Badezimmer. Nach 15:00 Uhr war er dann fertig und ging in Küche.“ Guten Morgen Nia“, sagte Marc, der wieder einigermassen erholt aussah.“Hallo Marc, wie geht’s denn dir?“ „ Ja nicht wirklich bezaubernd, aber was passiert ist, lässt sich nicht mehr ändern.“ „ Ja, da hast du wohl recht. Ehmm, was hast denn du hier gekocht?“ „ Das sind Spiegeleier mit gebratenem Speck und auf dem Tisch ist noch der ganze Rest.“ „ Nicht schlecht.“ Dann setzten sie sich beide hin und genossen das Frühstück.
Am Nachmittag gingen sie in den Park, der nicht weit von Nias Wohnung entfernt lag. Sie kauften sich ein Eis und setzten sich auf eine Bank, die eine schönen Ausblick auf den Parkteich ermöglichte. „Heute ist hier nicht viel los, oder was meinst du?“, fragte Nia. „Ja, da hast du recht. Marc, du weisst, dass wir noch zur Polizei müssen?“ „Ja klar. Ich dachte nicht,
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