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Lyrik > Alltag
WINTERWETTERKAPRIOLEN

Mal schneit es, mal ist Sonnenschein,
mal friert es, mal zieht Nebel ein,
dann regnet es auf frischen Schnee,
dann wird es rutschig, wo ich geh.

Spaziergänge sind angesagt,
damit es auch dem Hund behagt,
und da er dabei schmutzig wird,
wird er zur Dusche hingeführt.

Nicht Wasser, das ist ihm zu nass,
das Duschen macht ihm keinen Spaß,
er wehrt sich vehement so sehr,
jetzt dusche ich ihn gar nicht mehr.

Bekleidung zieht er auch nicht an,
da ihm auch keine passen kann,
dafür ist er zu adipös,
ansonst ein Lieber, face to face.

Leckt er das Salz von seinem Fell,
geht es ihm übel super schnell,
dann sieht der Teppich nicht schön aus,
und muss zum Waschen aus dem Haus.

Wann ist der Winter denn vorbei?
Ich warte sehnsuchtsvoll auf Mai,
auf trockne Wege, warme Luft,
auf Frühling, der nach draußen ruft.
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