writtenby.ch - Freies Texte Portal

Startseite

Texte
Kurzgeschichten
Lyrik
Romane
Experimentelles

Suchen
Texte
Autoren

Autorenbereich
Publizieren
Registrieren
Regeln

Writtenby
Datenschutz
Gönner werden
Impressum & Kontakt
 
Lyrik > Alltag
Und sag‘ mir, mein Engel, wie rühren uns Eichen und Linden.
Verschweige ich vieles. Denn bin ich nicht immer genug.
Was ist schon das Schöne. Denn lässt es mich einfach erblinden.
Wie gehen die Tage und schwinden die Nächte im Flug.
Und sag‘ mir, mein Engel, wer kennt schon die alten Pandoren.
Das Missen ist etwas, das ich wohl in meiner verschweig‘.
Es scheint auch, ich denke, ich hab‘ mich im Leben verloren.
Verzeiht mir, ich bitte. Dass ich wohl zum Kummer nun neig‘.

Und sag‘ mir, mein Engel, wie schwinden die Tage behände.
Und blühen die Rosen, am Morgen im Jänner als Paar.
Wir waren zwei Menschen, wir werden ab heute zwei Fremde.
So warst du mein Engel. Doch warst du im Grunde ein Jahr…

31.12.2025
Berlin Potsdamer Platz / Cirque du Soleil

31. Dezember 2025
zurück
Seite von 2
Kommentare (0)