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Lyrik > Tierisches
GESCHENKE DES FRÜHLINGS

Es tut in Herz und Auge weh,
Verbranntes zu erblicken,
der Frost holt die Magnolie,
es wird ihm meistens glücken.

Die Sonne scheint, das Blau ist klar,
der Wind kam ganz abhanden,
vorüber geht die Frostgefahr,
Natur ist auferstanden.

Wenn sich die Sonne endlich zeigt,
verschenkt der Frühling Wärme
bis sich der Tag dem Ende neigt,
erblickt man Vogelschwärme.

Wie schön Gesang der Vögel klingt
zum Summen vieler Bienen,
was einem Frühling hier gelingt,
will jetzt zur Freude dienen:

Die Wiese zeigt sich ganz in Grün,
der Löwenzahn in Knospen,
bald wird sein sattes Gelb erblühn
und keinen Euro kosten.

Der Hund, der gern nach draußen geht,
vergnügt sich in den Gräsern,
die Katze, die den Hund erspäht,
wird gleich den Baum erklettern.

Der Frühling legt ins Osternest
das Blühen vieler Bäume,
verschenkt zum schönen Osterfest
in Weiß geschmückte Haine.
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