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Kurzgeschichten > Alltag
Zange halten, was mir leider nicht ganz geglückt ist. So blöde es jetzt auch tönt. Ich konnte sie nicht ruhig halten, weil mir ein Fisch genau in die Hand geschwommen ist. Dadurch fiel die Miene auf den Grund und explodierte. Mir geschah nichts schlimmes, aber ihm, weil er viel näher an der Miene war. Er starb noch an Ort und Stelle. Was aber noch schlimmer war, war, dass sein Vater unser Vorgesetzter war. Er glaubte mir diese Geschichte nie, aber das Gericht schon. Was eben auch keiner weiss, ist, dass dieses Missgeschick überhaupt jemals geschah. Es wurde so fest wie möglich geheim gehalten. Jeder, der von diesem Vorfall wusste, musste vor dem Militärgericht schwören, niemals ein Wort über diesen Vorfall zu verlieren. Denn dieses Missgeschick ist eine Schande für das deutsche Militär. Die ganze Familie musste auch den Namen wechseln, aus Sicherheitsgründen. Den Zeitungen gab man an, dass sich sein Fallschirm beim Fallschirmspringen nicht öffnete.“ „Marc, ist dir jetzt auch gerade was klar geworden?“ „Nein, oder warte Mal, meinst du, dass Leo gar nichts damit zu tun gehabt hat.“ „Ja, genau, dass meine ich. Nein, ich meine es gar nicht, ich glaube, dass ich es weiss.“ „Und was sollen wir jetzt machen?“,fragt Marc ratlos. „Also ich weiss nicht, aber alles was wir bis jetzt wissen, können wir wieder vergessen. Denn jetzt spielt es keine Rolle mehr, ob er ein teures Auto hat oder nicht.“ „Ja, aber dieses Treffen hat auch keine Bedeutung mehr.“ „Gib mir Mal bitte dein Handy.“ Dann schloss Nia Marc’s Handy an den Computer und lud das Bild auf den Computer, dass Marc von den Personen auf dem Industriegelände geschossen hatte. Als er das Bild auf dem PC hatte, schnitt er die
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