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einzelnen Gesichter aus und gab sie in der Polizeidatenbank ein. Es dauerte keine Minute und er hatte alle Namen. „Das dachte ich mir doch!“ Was dachtest du dir?“, fragte Marc neugierig. „Ja was denn. Diese Männer, die du Fotographiert hast, sind alles Polizisten.“ „Aha und du denkst, dass Ludwig oder Daniel, wie wir ihn jetzt auch nennen ist auch egal, diese Polizisten bezahlt hat, dass sie ihre Klappe halten und in dem Fall nicht ermittlen.“ „Genau das denke ich. Aber dir ist schon klar, dass Leo für nichts gestorben ist.“ „Ja klar, aber ich glaube es ist besser wenn ich keine Rache nehme und zur Polizei gehe und zwar zu einer richtigen.“ Nein, ich habe eine bessere Idee! Wir gehen zur Presse. Wenn das erst Mal in der Zeitung steht, wirst du nicht mehr der gejagte sein sonder er. Es werden dir auch viel Leute glauben.“ „Oke, wenn du meinst, dann können wir das mache. Ich denke, das ist eine gar nicht so üble Idee. Auch wenn ich dann damit viel riskiere.“
Noch an diesem Abend ging Marc nach Hause. Als er wieder daheim war, sah er, dass er sein Auto noch umparken musste, da in der Nacht dort ein Parkverbot gilt. Also zückte er sein Autoschlüssel und öffnete sein Auto und stieg anschliessend ein. Da bemerkte er, dass an der Frontscheibe ein Strafzettel klebte, er stieg deswegen nochmals aus und nahm ihn von der Frontscheibe. Die leicht Bise bliess ihm den Zettel aus der Hand. Marc ärgerte sich deswegen und musste zuerst fluchen, bevor er ihm hinter drein lief und ihn aufhob. Als er zehn Meter gegangen war, hob er ihn auf. Plötzlich hörte er einen riesigen Knall hinter sich. Es war sein Auto, dass gerade explodiert war. Die Schallwelle war so stark, dass es ihm den |
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