| Kurzgeschichten > Alltag |
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Strafzettel gerade wieder aus der Hand bliess. Doch das war ihm jetzt egal, er liess den Zettel liegen und ging in seine Wohnung. Am nächsten Morgen klingelte es um 9:30 Uhr bei Marc. Er hätte am liebsten die Türe nicht aufgemacht. Da er aber wusste, wer es ist, öffnete er sie trotztdem. Und wer stand da, niemand anderst, als die Polizei. Sie sagten, was er schon wusste, aber er nahm es mit Humor. Da es noch Morgen war, legte er sich nochmals hin bis circa 12:00 Uhr. Am Nachmittag verabredete er sich mit Nia. Sie beide besuchten dann am Vormittag, die Berliner Zeitung. Sie war sehr interessiert an der Story. Der Journalist schwärmte förmlich von der Veröffentlichung. Er sagte es sei gar nicht mehr nötig, dass ihr zur Polizei geht. Denn die würde dem nächst zu euch kommen.
Tatsächlich am nächsten Morgen fand man diese Story in der Berliner Zeitung. Auch in den Nachrichten wurde diese Story gebracht. An diesem Tag begann alles wieder von neuem, sagten sich Nia und Marc und gingen, weil es wieder Mal Samstag war ins Kraftstudio.
Ende
Nia Schönbächler sass seit 15 Minuten in der Lounge des Kaftstudios und schlürfte einen gekühlten Eistee. Die Eiswürfel glitzerten in den durch das Fenster einfallenden Sonnenstrahlen. Er schaute auf die Uhr die am Eingang der Lounge war. Dann zückte er sein Mobiltelefon, das er neulich bei einem Wettbewerb gewonnen hatte und gab eine Nummer ein. Nach viermal Klingeln ging Marc an das Telefon. „Hallo, wer ist da?’’, fragte er hektisch. „Nia, und ich warte jetzt schon seit 15 Minuten auf euch!“ „ Ja, ich weiss!“ Auf einmal hörte Nia Sirenen im Hintergrund von Marc. Als die Sirenen immer lauter wurden, hörte er sie sogar selbst. „ |
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