| Kurzgeschichten > Alltag |
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| Hey, hey, Marc, bist du noch hier!?“ „Ja!“ „Wo bist du?“, fragte Nia mit ernster Stimme. „ Ich bin vor, vor, vor“, dann verstummte seine Stimme ganz. Doch Nia war sich sicher, dass er wusste wo er ist. Er rannte so schnell wie es seine Beine im möglich machten hinaus in den Flur des Fitnessstudios und ging durch den Haupteingang. Anstatt den Lift zu nehmen, rannte er mit höchster Geschwindigkeit die sieben Etagen runter. Als er unten ankam und durch die Tür ging, traute er seinen Augen nicht. Er eilte zu Marc hin und ging auf die Knie. „ Was ist passiert?“, fragte er mit frustrierter Stimme. Daraufhin bekam er zuerst keine Antwort. Denn Marc war unter Schock, er brachte kein Wort mehr aus seinem Mund. Als dann die Sanitäter kamen, packten sie Leo auf eine Krankenbarre und deckten ihn mit einer Folie ab. Nia nahm Marc und ging mit ihm auf eine Sitzbank, die auf der anderen Strassenseite stand. Gerade als sie absassen, traff die Polizei ein. Als dann die Polizisten ausgestiegen waren, informierten sie sich kurz bei den Sanitätern, um zu erfahren, was vorgefallen ist. Einer der Sanitäter zeigte dann auf Marc. Daraufhin kam dann der Beamte auf sie zu. Er sagte: „Ich bin Armando Forster, von der Polizeiwache Kreuzberg (Berlin). Und was hier gerade vorgefallen ist, tut mir leid. Doch trotzdem muss ich sie beide vernehmen.“ „Entschuldigen sie mich, aber in diesem Zustand kann mein Kollege nicht vernommen werden, auf gar keinen Fall“, sagte Nia mit wütiger Stimme. „Oke, dass muss ich wohl so akzeptieren, aber dafür müssen sie mir noch ihre Adresse geben.“Nia schrieb sie dem Polizisten noch kurz auf und verabschiedete sich genervt. Nia schaute jetzt wieder zu Marc, der sich mit |
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