| Kurzgeschichten > Alltag |
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lässt sich nicht mehr ändern.“ „ Ja, da hast du wohl recht. Ehmm, was hast denn du hier gekocht?“ „ Das sind Spiegeleier mit gebratenem Speck und auf dem Tisch ist noch der ganze Rest.“ „ Nicht schlecht.“ Dann setzten sie sich beide hin und genossen das Frühstück.
Am Nachmittag gingen sie in den Park, der nicht weit von Nias Wohnung entfernt lag. Sie kauften sich ein Eis und setzten sich auf eine Bank, die eine schönen Ausblick auf den Parkteich ermöglichte. „Heute ist hier nicht viel los, oder was meinst du?“, fragte Nia. „Ja, da hast du recht. Marc, du weisst, dass wir noch zur Polizei müssen?“ „Ja klar. Ich dachte nicht, dass du dich so schnell wieder erholst.“ „Du kennst mich, ich bin hart im Nehmen. Also ich will damit nicht sagen, dass mich der Mord an Leo kalt lässt, im Gegenteil, das ganze geht mir sehr nahe, aber wie schon gesagt, was passiert ist, lässt sich nun Mal nicht mehr ändern. Aber ich sage dir, diese Drecksschweine werden schon noch büssen, komme was wolle.“ „Ja, da bin ich vollkommen deiner Meinung. Aber du willst diesen Vorfall schon der Polizei überlassen?“ „Ja, aber nur vorläufig, denn wenn das die Polizei nicht klären kann, werde ich es klären!“ „Und das findest du eine Gute Idee?“ „Hab ich mir noch nicht überlegt, aber das spielt auch keine Rolle, denn jemand muss für Gerechtigkeit sorgen!“ „Marc, ich weiss nicht was ich sagen soll, aber ich würde es lassen. Wir müssen so oder so zuerst zur Polizei und ich bin guter Dinge, dass die das schon klären werden.“ „Das sagst du jetzt, aber es gibt viele Fälle, die nie geklärt werden. Und ich sage dir, ich hoffe es für diese Schweine, dass dieser Fall geklärt wird, ansonsten wird es ihnen übel |
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