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Kurzgeschichten > Alltag
richtigen.“ Nein, ich habe eine bessere Idee! Wir gehen zur Presse. Wenn das erst Mal in der Zeitung steht, wirst du nicht mehr der gejagte sein sonder er. Es werden dir auch viel Leute glauben.“ „Oke, wenn du meinst, dann können wir das mache. Ich denke, das ist eine gar nicht so üble Idee. Auch wenn ich dann damit viel riskiere.“


Noch an diesem Abend ging Marc nach Hause. Als er wieder daheim war, sah er, dass er sein Auto noch umparken musste, da in der Nacht dort ein Parkverbot gilt. Also zückte er sein Autoschlüssel und öffnete sein Auto und stieg anschliessend ein. Da bemerkte er, dass an der Frontscheibe ein Strafzettel klebte, er stieg deswegen nochmals aus und nahm ihn von der Frontscheibe. Die leicht Bise bliess ihm den Zettel aus der Hand. Marc ärgerte sich deswegen und musste zuerst fluchen, bevor er ihm hinter drein lief und ihn aufhob. Als er zehn Meter gegangen war, hob er ihn auf. Plötzlich hörte er einen riesigen Knall hinter sich. Es war sein Auto, dass gerade explodiert war. Die Schallwelle war so stark, dass es ihm den Strafzettel gerade wieder aus der Hand bliess. Doch das war ihm jetzt egal, er liess den Zettel liegen und ging in seine Wohnung. Am nächsten Morgen klingelte es um 9:30 Uhr bei Marc. Er hätte am liebsten die Türe nicht aufgemacht. Da er aber wusste, wer es ist, öffnete er sie trotztdem. Und wer stand da, niemand anderst, als die Polizei. Sie sagten, was er schon wusste, aber er nahm es mit Humor. Da es noch Morgen war, legte er sich nochmals hin bis circa 12:00 Uhr. Am Nachmittag verabredete er sich mit Nia. Sie beide besuchten dann am Vormittag, die Berliner Zeitung. Sie war sehr interessiert an der Story. Der Journalist
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