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Kurzgeschichten > Alltag
schwärmte förmlich von der Veröffentlichung. Er sagte es sei gar nicht mehr nötig, dass ihr zur Polizei geht. Denn die würde dem nächst zu euch kommen.
Tatsächlich am nächsten Morgen fand man diese Story in der Berliner Zeitung. Auch in den Nachrichten wurde diese Story gebracht. An diesem Tag begann alles wieder von neuem, sagten sich Nia und Marc und gingen, weil es wieder Mal Samstag war ins Kraftstudio.



Ende
Nia Schönbächler sass seit 15 Minuten in der Lounge des Kaftstudios und schlürfte einen gekühlten Eistee. Die Eiswürfel glitzerten in den durch das Fenster einfallenden Sonnenstrahlen. Er schaute auf die Uhr die am Eingang der Lounge war. Dann zückte er sein Mobiltelefon, das er neulich bei einem Wettbewerb gewonnen hatte und gab eine Nummer ein. Nach viermal Klingeln ging Marc an das Telefon. „Hallo, wer ist da?’’, fragte er hektisch. „Nia, und ich warte jetzt schon seit 15 Minuten auf euch!“ „ Ja, ich weiss!“ Auf einmal hörte Nia Sirenen im Hintergrund von Marc. Als die Sirenen immer lauter wurden, hörte er sie sogar selbst. „ Hey, hey, Marc, bist du noch hier!?“ „Ja!“ „Wo bist du?“, fragte Nia mit ernster Stimme. „ Ich bin vor, vor, vor“, dann verstummte seine Stimme ganz. Doch Nia war sich sicher, dass er wusste wo er ist. Er rannte so schnell wie es seine Beine im möglich machten hinaus in den Flur des Fitnessstudios und ging durch den Haupteingang. Anstatt den Lift zu nehmen, rannte er mit höchster Geschwindigkeit die sieben Etagen runter. Als er unten ankam und durch die Tür ging, traute er seinen Augen nicht. Er eilte zu Marc hin und ging auf die Knie. „ Was ist passiert?“, fragte er mit frustrierter Stimme. Daraufhin bekam er zuerst keine
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