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Lyrik > Geschichtliches
Hat der Jung‘ sie nun verlassen.
Weil er dann bekanntlich ging.
Hat er ihr rein nichts gelassen.
Nichts als seinen goldnen Ring.
Doch nicht weit vom See gelegen.
In dem Norden, an dem Fluss.
Zwischen Heu und Gras auf Wegen.
Wo das Feld gedeihen muss.

Zwischen Land und jenen Weiden.
Stehen Häuser hier im Kreis.
Leben Menschen auf den Heiden.
Welche kennen Hand und Fleiß.
Schaut, sie tragen nun die Pflüge.
Macht man sich zur Saat bereit.
Bringt den Säern Speis und Krüge.
Sorgt das dann für Heiterkeit.

Sticht die Schar beküsst die Erde.
Was man sät, das wird der Lohn.
Damit reich das Ernten werde.
Spricht der Bauer still den Ton:
‚Pflügen wahrt in sich den Segen.
Damit reich die Ernte wird.
Lieber Gott, erbring‘ uns Regen.
Etwas Sonne und den Wind…‘

Fliegt die Zeit besonnen wieder.
Mitten Hainen, Feld und Torf.
Tragen Felder nun den Mieder.
Wie erblüht das Jakobsdorf.
In dem Süden noch verhangen.
Der geschaffen von dem Zwerg.
Von dem Fuß des Bergs getragen.
Steht das Dorf zu Ebersberg.

Ist die Burg aus Stein geworden.
Wie sie hoch zum Berge thront.
Die hier ragt, beschützt vor Horden.
Wo der gute Albrecht wohnt.
Hat er sich die Macht genommen.
Und ein Wunder hier vollbracht.
Wollte er den Dörfern frommen.
Hat der Graf das auch gemacht.
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