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Geschichtliches
Wollte er die Tat begründen.
Wie es in der Quelle scheint.
Zwei Gemeinden, die erstünden.
Hat er sie zur Stadt vereint.
Dringt im Lande nun der Name.
Everswolde4 klingt im Flur.
Der durchzieht bereits das Lande.
Als wär‘ dies ein alter Schwur.
Wie gedeiht die Stadt im Zuge.
Neugegründet und erbaut.
Und vergeht die Zeit im Fluge.
Fremd, bloß immer noch vertraut.
Und wie wächst die Mauer weiter.
Stein auf Stein wird nun gesetzt.
Nehmt den Kalk im vollen Eifer.
Wird die Wand mit Speis benetzt.
Muss der Lehm für lange reichen.
Streift den Putz allmählich glatt.
Und gestützt mit Holz aus Eichen.
Dient die Mauer treu der Stadt.
Will man Stein um Steine legen.
Geht daraus bereits ein Tor.
Das will nur den Markte hegen.
Das geht aus der Stadt hervor.
Seht, gedeiht der Markt behände.
Wie er Tag zum Tag gedeiht.
Wachsen auch mit ihm die Stände.
Die beschaffen uns die Zeit.
Wie erprägt die Stadt der Handel.
Zukunft treibt, was Taten führt.
Was vollbringet nur den Wandel.
Was der Ort im Herzen spürt.
Kommen immer mehr der Gäste.
Von den Weite schlicht gereist.
Wohl bewahrt von jener Feste.
Weil man weiß, was Friede heißt.
So entstand, man will’s berichten.
Eberswalde an dem Fluss.
Zwischen Eichen und den Fichten.
Wo geschieht der erste Guss.
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